Von links nach rechts: Diethard M. Usinger, Kerstin M. Usinger, Tanja Brumm

Liebe Patienten,

wir begrüßen Sie auf der Homepage unserer Praxis.

 

Sie finden hier alle Informationen aufgeführt, die für Sie als Patient wichtig sind.

 

Wir möchten Ihnen unsere Philosophie bei der Betreuung von Patienten darlegen, Sie sollen erfahren, welche Grundgedanken uns in der Orthopädie leiten und was für uns als Ihr betreuender Partner bedeutend ist.

 

Auf diesen Seiten lernen Sie uns mit unserem Leistungsspektrum kennen, wir erklären Ihnen unsere Qualifikationen und die besonderen Schwerpunkte unserer Arbeit.

 

Es gibt zahlreiche Therapieverfahren in der konservativen Orthopädie - wir wenden nur bewährte und zuverlässige Verfahren an.

 

Unsere Aufmerksamkeit gilt auch der frühzeitigen Erkennung von Fehlstellungen und Funktionsstörungen, die vielleicht bisher keine Beschwerden verursacht haben. Diese können in der Folge zu Problemen führen. Unser Motto lautet hier: Prävention vor Therapie.

 

Wir stellen Ihnen unsere Mitarbeiter vor, denn diese Personen sind die ersten Ansprechpartner für Sie. Sie können dann der Stimme am Telefon bereits ein Lächeln zuordnen.

Eine gute Praxisarbeit bedeutet zufriedene Patienten, die von einem qualifizierten, freundlichen und hochmotiviertem Team betreut werden.



Sollten Sie Wünsche oder Anregungen haben, dann teilen Sie uns diese bitte mit. Wir werden gerne gemeinsam mit Ihnen eine Lösung finden.

 

Willkommen bei uns!

 

Kerstin und Diethard Usinger

und das Praxis-Team

Das Wichtigste in Kürze:

Aktuelles:

Interview zum Thema "Osteoporose" / Radio Horeb vom 15. November 2014 - München

Am 15. November 2014 wurde das Interview zum Thema "Osteoporose" durch Radio Horeb zum zweiten Mal ausgestrahlt. Das Erstinterview fand am 19. Oktober 2012 statt.

 

Wir weisen darauf hin, dass sich zwischenzeitlich bei der Behandlung der Osteoporose einige Veränderungen ergeben haben. Diese wurden bisher in der neuen Experten-Leitlinie 2014 veröffentlicht.

 

Die Gesamt-Vitamin-D-Aufnahme wurde mit 1000 I.E., d.h. internationale Einheiten empfohlen, und die Gesamtkalziumaufnahme, am besten aus natürlichen Quellen (Milchprodukte, kalziumreiche Mineralwässer), sollte 1000 mg nicht überschreiten.

Mehr als 500 mg Kalzium als Einzeldosis kann der Körper über den Darm nicht aufnehmen. Daher empfehlen wir eine kontinuierliche Verteilung über den Tag hinweg.

 

Wegen anderweitiger Veränderungen suchen Sie im Zweifelsfall Ihren Hausarzt/Orthopäden/Osteologen auf.

 

Sie finden die aktuelle Leitlinie auf www.dv-osteologie.org.

Vortrag - "Medizin braucht Heilung" am 10. November 2014 in Limburg

"Wird die heutige Krankenhausmedizin von betriebswirtschaftlichen Grundsätzen industriell strukturierter Unternehmen bestimmt?" und "Inwieweit ist das "Arztsein" noch Bestandteil des unverwechselbaren Dienstes am Menschen ohne den Charakter eines Industrieproduktes?"

Mit diesen Fragen beschäftigte sich Professor Usinger anlässlich eines Vortrags im Rahmen der Vortragsreihe "Zeitzeichen" der Pfarrgemeinde St. Marien und dem Pastoralen Raum Limburg.

 

Der kranke Mensch wird leider oft unter dem Schutzmantel von Leitlinien, Therapieschemata, evidenzbasierter Medizin und mit Qualitätsstandards alleine gelassen. Der Wegfall der entscheidenden Faktoren des medizinischen Tuns, nämlich der Zeit und der persönlichen Zuwendung, müssen uns zu einer zügigen Besinnung und Umkehr führen.

 

In der Nassauischen Neuen Presse vom 18. November 2014 findet auf Seite 10 der Bericht zum Vortrag. Die Redakteurin Gundula Stegemann fasst die wesentlichen Überlegungen und Gedanken übersichtlich zusammen. Link folgt in Kürze.

Vortrag - Weltosteoporosetag am 12. Oktober 2014 in Bremen

Programm Weltosteoporosetag 2014

Am 12. Oktober 2014 fand in Bremen in den Sälen des Maritim Hotels eine ganztägige Informationsveranstaltung zum Thema "Osteoporose" statt.

 

Das Netzwerk-Osteoporose e.V. konnte wieder zahlreiche Experten als Referenten gewinnen.

So wurde unter anderem zu den Themen "Osteoporose-Mythen" (Prof. Dr. med. Diethard M. Usinger, Bad Neuenahr-Ahrweiler),"Sturzvermeidung/Richtige Bewegung" (Privatdozent Dr. med. Klaus Abendroth, Jena), "Osteoporose - Rheuma - Arthrose..." (Prof. Dr. med. Jens G. Kuipers, Bremen) und "Fitness im Alter" (Dr. med. Thomas Brabant, Bremen) vorgetragen.

 

Zusätzliche Optionen wie eine Osteoporose Expertensprechstunde, kostenfreie Knochen-dichtemessung, Ernährungsberatung und Balance-Computer-Tests rundeten die Beratungsangebote ab.

 

In den Pausen animierte die Berliner Band "Boogie-Blasters" mit flotten Rhythmen die Teilnehmer zur Bewegung. Körperliche Aktivität und Bewegung bilden als Grundlage eine der wichtigtsten Säulen bei der der Therapie der Osteoporose.

 

Wie in den vergangenen Jahren fand die Veranstaltung eine sehr große Resonanz in der Bevölkerung. Viele betroffene Menschen nutzen die Gelegenheit der Information ohne die alltägliche Hektik in den Arztpraxen.

 

Der VdK nutzte die Gelegenheit zur Erstellung eines Filmbeitrags zu diesem wichtigen Thema.

Weltosteoporosetag 2014 - Neue Broschüren zur Osteoporose

Ärztefortbildung am 10. September 2014 in den Kliniken Bad Neuenahr

Vortrag - 28. Jahrestagung der Vereinigung für Kinderorthopädie 2014

 

Wissenschaftliches Programm (Auszug):

 

Samstag, 15. März 2014:

Sitzung "How to treat"

 

Moderation: L. Döderlein / H. Manner

  • P. Senhaas - Hannover: 9-jähriger Junge mit Z.n. Gonitis und Coxitis im Rahmen einer Neugeborenensepsis. Lässt sich die frühzeitge Endoprothetik im jungen Erwachsenenalter vermeiden?
  • A. Protzel et al. - St. Augustin: A case of bilateral apophyseolysis of the calcaneus in a 10-year old boy with CRMO
  • K. Usinger - Troisdorf: Multiple kongenitale Fehlbildungen der Fußwurzel

 

Internet: www.kinderorthopaedie.org

 

Stoßwellentherapie - Qualität durch Zertifikat bestätigt

Unsere Behandlungskompetenz muss durch gesicherte Qualitätsnachweise belegt werden.

 

Als Anwender der extrakorporalen Stoßwellentherapie (ESWT) wurde das Know-how der Praxis durch dieses Zertifikat von einer unabhängigen internationalen Gesellschaft bestätigt.

 

Dieses beweist auch die Sicherheit für unsere Patienten bei der Anwendung dieser zuverlässigen Behandlungsart.

Interessantes aus 2012 und 2013

Vortrag bei der Tagung "Selbsthilfe Spina bifida und Hydrocephalus" 2013

Vorträge in Königswinter am 20.04.2013 (Auszug):

 

  • Dr. Reinhold Cremer, Köln: Was ist ein guter Katheter?
  • Dr. Markus Hippelhäuser, Mönchengladbach: Was ist eine gute Urodynamik?
  • Kerstin Usinger, Troisdorf: Skoliose bei Spina bifida
  • A. Eigenbrod, Münster: Alltagshilfen bei Blasenentleerungsstörungen
  • Dr. Andreas Rutz, Lollar/Gießen: Was kann der Kinderarzt in der Praxis?
  • Dr. Anne Bredel-Geißler, Mainz: Besondere Aspekte in der Betreuung von Menschen mit Spina bifida und Hydrocephalus im Übergang vom Jugendlichen- zum Erwachsenenalter

 

Internet: www.sbhc-nrw.de

 

 


 


Soziales Engagement - Verantwortung auch außerhalb der Praxis

Das Wohl unserer jüngeren  Patienten liegt uns am Herzen. Dieses darf sich aber nicht nur auf die medizinische Versorgung beschränken, sondern umfasst auch eine Betreuung im sozialen Bereich.

 

Wenn wir das Umfeld unserer Patienten kennen, dann können wir auch umfassender auf die Sorgen und Nöte eingehen. So unterstützen wir die Katholische Kirchengemeinde St. Johannes Troisdorf bei der Kinderbetreuung in den Ferien.

 

Als Betreuer haben wir großen Spaß bei gemeinsamen Ausflügen und dem obligatorischen Genießen von Eis und Pommes frites.

 

Unser besonderer Dank gilt den Organistoren und anderen engagierten Betreuern.

 

Wir würden uns freuen, wenn wieder viele Kinder im folgenden Jahr dieses gute Angebot annehmen könnten und sich wieder viele freiwillige Helfer melden würden.

09.11.2013 - 4. Großer Gesundheitstag in Bad Neuenahr-Ahrweiler

Neue Patientenbroschüre "Knackpunkt Osteoporose" - 18.10.2013

Netzwerk-Osteoporose Knochendichte

Zweisprachige Patientenbroschüre zur Osteoporose vorgestellt

 

Erkenne Dein Osteoporose-Risiko!

- Osteoporose rechtzeitig erkennen und frühzeitig behandeln -

 

Unter diesem Motto wurde im Oktober 2013 anlässlich des Weltosteoporosetags eine neue Patientenbroschüre in Deutsch und in Türkisch veröffentlicht.

Auf Initiative des Netzwerks Osteoporose e.V. mit Unterstützung der Barmer GEK, der Industrie und den Kliniken Bad Neuenahr GmbH & Co. KG beschäftigt sich die Broschüre speziell mit der Risikoerfassung und den diagnostischen Maßnahmen zur Osteoporose.

Besonderer Wert wird auf die Erläuterung des individuellen Osteoporose-Risikos und auf die Darstellung der verschiedenen Möglichkeiten der radiologischen Diagnostik gelegt.

Als wissenschaftliche Berater und Autoren konnten Prof. Dr. med. Diethard M. Usinger, Chefarzt der Orthopädische Fachklinik Kurköln, Bad Neuenahr-Ahrweiler und Dr. med. Andreas Ruch, Facharzt für Orthopädie in eigener Praxis, Paderborn gewonnen werden.

 

Durch die Zweisprachigkeit soll bewußt auch der hohe Anteil türkischsprachiger Migranten angesprochen werden.

 

Dieses Heft schließt an die Broschüre "Osteoporose kennt keine Grenzen - Erstinformation zur Osteoporose in vier Sprachen" (deutsch, polnisch, russisch, türkisch) von 2012 an.

Interview zum Weltosteoporosetag 2012

Sendung in RTL-Hessen am 19.10.2012

Radiointerview bei Radio Horeb, München am 19.10.2012 zum Weltosteoporosetag 2012

Lebenshilfe-Gesundheit mit Sabine Böhler
19.Oct.2012 - Laufzeit: 01:05:10 - Dateigröße: 29.84MB s

www.horeb.org / downloads / osteoporose




Homepage-Aufrufe

Anzahl der Homepage-Aufrufe seit dem 17.09.2012

 

 

 

Letzte Aktualisierung: 20.09.2015